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Vorraussetzungen

  • Abgeschlossenes FH- oder Universitätsstudium aller Fachrichtungen (außer Medizin) mit mindestens acht Semestern Regelstudienzeit bzw. einer Leistung, die 240 ECTS-Punkten entspricht.
  • Eine mindestens zweijährige qualifizierte Berufstätigkeit nach Abschluss des Studiums in privaten oder öffentlichen Unternehmen, Verbänden und Verwaltungen.
  • Ein Motivationsschreiben (ca. 1-2 DIN A4-Seiten).

Kontakt

Yvonne Cremers

0911/5302-313
info@mhmm.de

 

 

Zielgruppe

Zielgruppe des Angebots des zu konzipierenden Fernstudiengangmoduls sind in erster Linie „Gesundheitsmanager“. Dieser Begriff wird hier sehr weit aufgefasst und umfasst nicht nur Wirtschaftswissenschaftler, sondern auch viele weitere Berufsgruppen, die im Gesundheitswesen tätig sind. Allgemein werden hierunter die Mitarbeiter eines Betriebs im Gesundheitswesen verstanden, die auf der Grundlage einer akademischen, nicht-medizinischen Ausbildung Aufgaben innerhalb des Betriebs wahrnehmen, d. h. keine direkten patientenbezogenen Dienstleistungen erbringen. Demzufolge vermittelt der Studiengang Lehrinhalte, die in der Regel auf keinerlei unmittelbare medizinische Vorerfahrungen des Studiengangteilnehmers aufbauen können, obwohl natürlich jeder Mensch sich rudimentäre Kenntnisse der Medizin im Laufe seines Lebens schon angeeignet hat. 

Die – auch zur Zulassung zum Fernstudiengang – vorausgesetzte akademische Erstausbildung sollte den teilnehmenden Gesundheitsmanager grundsätzlich dazu qualifizieren, auf einer gewissen Abstraktionsebene beschriebene Zusammenhänge, Beziehungen und Kausalitätsketten zu erfassen, so dass themenbezogene Erläuterungen keiner umfassenden Illustrationen und Hilfskonstrukte bedürfen. Der jeweilige Betrachtungshorizont des Gesundheitsmanagers wird geprägt von seinem Tätigkeitsfeld, das im Wesentlichen den folgenden Bereichen zugeordnet werden kann:

  • Krankenhaus oder sonstige stationäre Einrichtungen,
  • Medizinisches Versorgungszentrum (MVZ) und sonstige ambulante Versorgungseinrichtungen,
  • Krankenversicherung und Interessensverbände der Krankenversicherungen,
  • Verbände der Leistungserbringer (z. B. KVn, Kammern),
  • Pharmazeutische Industrie,
  • Medizintechnische Industrie,
  • Consultingunternehmen,
  • Rechtsanwalts-, Steuerberatungs- und Wirtschaftsprüfungskanzleien,
  • wissenschaftliche Institutionen.